Aktuell

 

NEUES UND ALTBEWÄHRTES

 

15. JANUAR 2021. MEIN TIPP DER WOCHE WEITER UNTEN IST HEUTE SCHNEE VON GESTERN:

 

Rennen geht nicht mehr. Heute wird im Schnee geschwommen!

Und wo ist die Treppe zur Praxis?

 

 

 

 

Die seit gestern Geneigte Äste in meinem Garten und überall, erinnern mich daran und zeigen bildlich, dass das Gedicht meiner Weihnachtskarte weiter unten wichtige Aspekte des Lebens erwähnt. Wie die Bäume brauchen auch wir Flexibilität, um uns anpassen zu können und nicht unter welcher Last auch immer zusammenzubrechen. Wenn die Wurzeln tief und stark sind, dann besitzen wir doppelten Schutz.

Und da nicht jeder das besitzt, behandle ich heute erst am späteren Nachmittag wieder in meiner Praxis. Jetzt werde ich zuerst Schnee schaufeln und meinen empfindlichsten Bäume Erleichterung bringen.

 

 

 

 

 

 

14. JANUAR 2021. MEIN TIPP DER WOCHE:

 

 

Ist das Thermalbad jetzt zu

Dann renn durch den Schnee ohne Schuh

Hol Dir ein Eimer heiss Wasser

Im Wechselbad ist es noch krasser

 

 

 

 

JANUAR 2021

 

Es war mir eine Freude, meine Klientinnen auch in der verrückten Zeit während 2020 begleiten zu dürfen. Ich kenne das, was die Menschen als "verrückt" beschreiben, aus einem anderen Kontext.

 

Die plötzlich ungewöhnliche Nähe und das mir entgegengebrachte Vertrauen in dieser Zeit, die aus Abstand und Angst zu bestehen scheint, hat mich tief berührt. Ausser im Lockdown im Frühling und während ein paar Wochen im Herbst konnte ich genau gleichviele Frauen wie immer begrüssen und Ihnen einen Raum anbieten, der so wertvoll ist und so geschätzt wird, wie es mir vorher noch nie in diesem Ausmass bewusst war.

 

Ich durfte im vergangenem Jahr weiterwachsen und so viele wertvolle Momente erleben. Sogar in die Normandie durften wir vor der zweiten Welle fahren und an einem menschenleeren Strand unsere Ferien verbringen. Der einzige Abstand, der dort Thema war, war das Meer, das bei Ebbe so weit weg war und uns einen Raum schenkte, der manchmal fast grenzenlos schien.

 

 

 

                                                                                                                  © A.Rosenthal

 

Einige Belastungen der vergangenen Jahre durfte ich verarbeiten und in meiner Geschichte so integrieren, dass ich daraus Stärke schöpfen konnte. Meine Erlebnisse und der Prozess, den ich selber in den letzten Jahren durchleben durfte, sind mir von grossem Wert und ich kann für meine Arbeit darauf zurückgreifen.

 

Ich habe mich fortlaufend weitergebildet. Im letzten Jahr habe ich online Weiterbildungen zu schätzen gelernt. Vor allem mit dem Thema "Entwicklungstrauma" habe ich mich vertieft auseinandergesetzt, sei es persönlich oder im Zusammenhang mit meiner Arbeit. Es ist schön, weiter zu wachsen und die eigenen Erfolge und Misserfolge neben der ganzen erlernten Theorie als Erfahrungsschatz richtig zu achten. Ich dachte immer, dass das mit der Reife, Weisheit und Gelassenheit so eine Sache sei, worüber man lediglich in Büchern liest. Dass es auch im eigenen Alltag wirklich solche Momente der Erkenntnis gibt, ist wohltuend.  Über kindische Muster und Momente des völligen "Daneben seins" kann man aus reifer Distanz schmunzeln. Verständnisvoll und voller Zuversicht kann man so an der besten Version von sich selber arbeiten, an der Version, in der man sich wohl und ausgeglichen fühlt.

 

Die Themen ADHS, Hochsensibilität, Schizophrenie und transgenerationale Traumata, die meine Ursprungsfamilie seit ich denken kann begleiten, konnte ich annehmen. Möge meine Erfahrung Ihnen Unterstützung und Halt, Vertrauen in sich selber und Zuversicht schenken. Früher vermochte ich den "Seelenschmerz" nicht zu fühlen, stattdessen machte er sich in meinem Körper breit. Ich konnte es überwinden, Sie können das auch. Auch wenn die Selbstregulation von traumatisierten Menschen aus der Balance ist, kann man lernen, immer und immer wieder das Gleichgewicht zu suchen und zu finden. Wie Seiltänzerinnen können wir lernen, auf dem schmalen Grat elegant weiterzukommen, ohne zu fallen, und wenn, dann in ein Netz, das wir selber aufgebaut haben.

 

                                                                                

 

WEIHNACHTEN 2020

 

 

 

 

JUNGER BAUM

 

Die Sonne küsste seine Zweige,

Ihm wurde wunderlich zu Mut.

Die Winde sagen: Neige,neige,

Neig dich zur Erde, junges Blut.

 

Er aber bog mit schlichter Geste

Wie hundert Arme sonnenwärts

Die lichtverhärmten nackten Äste

Und zog den Himmel an sein Herz.

Heinrich Leberecht Fleischer

 

 

FROHE WEIHNACHTEN

 

GESUNDHEIT, GELASSENHEIT

GEDULD UND ZUVERSICHT

IM NEUEN JAHR

 

 

 

ÖFFNUNGSZEITEN DEZEMBER 2020

 

Wegen der momentanen Lage ist der letzte Abend Termin schon um 17:30.

 

Geschenkgutscheine werden bis am 22.12 nach Hause gesendet. Ich empfehle Ihnen sie selber abzuholen, da ich mir vorstellen kann, dass die Post das Jahr überlastet und nicht zuverlässig sein wird. Sie können bis am 24.12 um 12:00 in der Praxis abgeholt werden.

 

Die Praxis bleibt vom 24.12 ab 12:00 geschlossen. Ich bin wieder ab dem 4.1.2021 für Sie da.

 

NOVEMBER 2020

 

 

Auch wenn du meinst,

dass jetzt alles zusammenbricht,

bleibe ganz ruhig,

es sortiert sich nur neu.

Eckart Tolle

 

 

                                                                                                            © A.Rosenthal

 

 

19. OKTOBER 2020

 

Ab heute gelten die aktuellen Bundesempfehlungen: Die Massnahme zu unserer Sicherheit in allen öffentlichen Räumen einen Mundschutz zu tragen, müssen auch die Klientinnen während meiner Behandlung wahrnehmen.

 

 

OKTOBER 2020

 

Die Praxis bleibt vom 12. Oktober bis und mit dem 16. Oktober geschlossen.

 

JULI 2020

 

Die Praxis bleibt vom 27. Juli bis und mit 11. August geschlossen.

 

 

 

                                           Abend Stimmung hinter der Praxis Juli 2020                                     © A.Rosenthal                                                      

 

 

APRIL 2020

 

 

 

 

AB DEM 27. APRIL 2020 WIEDER GEÖFFNET. ICH FREUE MICH RIESIG EUCH WIEDER BEGRÜSSEN UND BEHANDELN ZU DÜRFEN.

 

KLIENTINNEN MIT SYMPTOMEN, DIE INNERHALB DER LETZTEN ZWEI WOCHEN AUFGETRETEN SIND, DARF ICH NICHT BEHANDELN. DAS GLEICHE GILT AUCH FÜR DIE, DIE IN DEN LETZTEN ZWEI WOCHEN MIT EINER COVID 19 POSITIVE PERSON KONTAKT HATTEN.

ICH ARBEITE MIT MUNDSCHUTZ, OHNE HANDSCHUHE. VOR DER BEHANDLUNG KÖNNEN SIE IHRE HÄNDE VOR ORT DESINFIZIEREN. ICH MACHTE DAS SCHON IMMER. DA MEINE BEHANDLUNGEN EINE FÜR DIESE ZEIT UNÜBLICHE NÄHE VORAUSSETZTEN, IST HYGIENE BESONDERS WICHTIG UND VOR ALLEM FÜR MICH, ZU WISSEN, WIE IHRE VORSTELLUNGEN, ÄNGSTE UND ERWARTUNGEN AUSSEHEN. GEMEINSAM SUCHEN WIR EINEN WEG, DER FÜR BEIDE STIMMIG IST.

 

 

 

Änderung der Schutzmassnahmen ab 19. Oktober 2020: Mundschutz auch für die Klientinnen.

BITTE LESEN: Schutzmassnahmen COVID19 AVEVA

 

 

 

 

 

Da wir nicht nur eine Corona Krise haben, sondern die Welt sich so dreht, wie sie sich immer gedreht hat, möchte ich mit  euch die Visionen dieser wunderbaren Frauen teilen. Wir müssen nicht nur vor Infektionen Angst haben, auch wenn ich sehr wohl bei der Arbeit in nächster Zeit einen Mundschutz tragen werde und genügend Desinfektionsmittel auf Lager habe. Auf den Mund und auf den Schmerzen alleine hocken, muss aber keiner und keine. Wir dürfen vor allem nicht vor uns selber Angst haben. Neben Viren, die es schon immer gab, und immer geben wird, gab es schon immer Verletzungen und Schmerzen, warum und wo auch immer. Diese wird es auch immer geben, aber viel mehr wenn wir Wichtiges über uns selber und unseren Nächsten nicht zu verstehen lernen. Bei all dieser Corona Krise ist mir persönlich das Leiden auf den Wildtiermärkten vergessen gegangen, und unser Umgang mit unserer Umwelt im allgemeinen. Aber auch ganz viel Schönes ist sichtbar geworden und vielleicht sogar neu entstanden. Nach Krisen wird man bekanntlich immer weiser. Das hoffe ich. Es gibt viele Krisen im Leben und diese Art von Pandemie ist nur eine davon. Es berührt mich, den Worten von Oprah Winfrey und Lady Gaga zuzuhören und meine Arbeit und Visionen mit euch wieder lebendig werden zu lassen. Auch wenn die digitale Welt uns in diesen Wochen viel Unterstützung geben konnte, und dieses Gespräch kurz vor all dieser verrückten Zeit entstanden ist, vergessen wir eins nicht: Wir sind da, um zu berühren und berührt zu werden, und das richtig. Und zu lernen, was uns selbst und unseren Nächsten gegenüber lieb und nett ist.

 

Ich freue mich, wieder gemeinsam mit euch diesen Weg der Integration von Körper, Geist und Herz gehen zu dürfen.

 

Oprah Winfrey 2020 Vision Tour: Interview with Lady Gaga

 

 

MÄRZ-APRIL 2020

 

 

 

 

AUFGRUND DER AKTUELLEN LAGE BLEIBT DIE PRAXIS BIS AUF WEITERES GESCHLOSSEN. FÜR FRAGEN BIN ICH TELEFONISCH JEDERZEIT VON MONTAG BIS FREITAG VON 8:00 BIS 20:00 ERREICHBAR.

 

 

Ich werde die bereichernden Begegnungen und meine Arbeit sehr vermissen, aber ich sehe das Positive und freue mich, mehr Zeit für meine Online Trauma Weiterbildung, für die ich nie wirklich genügend Zeit hatte, zu haben. Ich freue mich auf all das, was nun langsamer wird, was mir oft zu schnell und laut war. Es gibt genügend Gutes, was im Moment zu erleben ist, das uns zuversichtlich stimmen kann. Ich wünsche, das alles wird uns die Augen, aber vor allem das Herz für das aufmachen, was uns im schnellen und oft masslosen Alltag nicht aufgefallen ist. Möge wieder mehr Verbundenheit zu Mutter Erde, zu jedem Geschöpf, sei es Pflanze, Mensch oder Tier, wieder möglich werden. Das alles ist nicht Schicksal. Es ist die Folge unseres Tuns, so wie unser jetztiges Tun auch Folgen haben wird.

 

Ich wünche allen Geduld, Solidarität, kreative Alltagsbewältigungsstrategien, Freude an all dem, was Freude machen kann und vor allem gute Gesundheit für uns alle. Wir leben in einem priviligierten Land und verzichten ungern auf vieles. Vielleicht wird das Verzichten uns Dinge schenken, die wir uns zwar nicht wünschten, und trotzdem als Geschenk empfunden werden.

 

 

 

FEBRUAR 2020

 

Die Praxis bleibt vom 10. bis 14. Februar 2020 geschlossen.

 

RUTSCH INS 2020

 

 

Und plötzlich weisst du:

Es ist Zeit etwas Neues zu beginnen

und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.

Meister Eckart

 

 

                                                                                                                          © A.Rosenthal

 

 

WEIHNACHTEN 2019

 

Die Praxis bleibt über die Weihnachtsferien geschlossen. Ich bin ab 6. Januar 2020 wieder für Sie da

 

 

Geschenkgutscheine die Sie nicht mehr per Post erreichen können, können bis spätestens 23. Dezember 20:00 bestellt werden und am 24. Dezember bis 12:00 abgeholt werden.

 

Ich bedanke mich von Herzen für das mir entgegengebrachte Vertrauen in diesem Jahr. Danke für die vielen entspannenden, heiteren, entdeckenden, Fragen aufwerfenden, manchmal in und mit der Trauer, so oder so in meinem Gefühl immer bereichernden und hoffentlich ein bisschen heilenden Begegnungen, die wir erleben durften.

Ich freue mich riesig auf ein neues Jahr, in dem ich die Arbeit nachgehen darf, die ich so liebe, in dem ich Sie einen Augenblick und ein Stückchen auf dem Weg begleiten, unterstützen oder einfach für Sie da sein darf.

 

Jetzt aber ist zuerst noch viel Kälte und Dunkelheit, die wir alle so wie wir glauben und können, zu überbrücken gelernt haben. Weil wenn wir Glück haben, dann sind wir trotz manchem Zweifel und Ängste mit Zuversicht unterwegs.

 

 

 

FROHE WEIHNACHTEN

UND

IN ERFÜLLUNG GEHENDE

LICHTVOLLE WÜNSCHE

IM NEUEN JAHR

 

Liebs Christchindli,

Zur Wiehnacht,

i de Chälti und i de Dunkelheit

wünsch ich mir

Dis Liecht und Dini Wärmi:

Mänschlichkeit.

Anella

 

 

 

 

Zeichnung: Knabe aus der Mongolei, Gabriel Rosenthal

 

 

 

NOVEMBER 2019

 

Die Praxis bleibt wegen Weiterbildung am 8.11.2019 geschlossen:

 

2. Symposium zur Integration von psychologischen Aspekten in die Physiotherapie. Berner Fachhochschule Gesundheit. "Psychisch-somatische Komorbität: Zu gesund für die Psychiatrie, zu krank für die Physiotherapie?".

 

Dieser Titel passt gar nicht in die Philosophie meiner Arbeit. Dies gibt mir wieder einmal die Bestätigung, dass auch wenn die Physiotherapie sich im Wandel und Wachstum befindet, ich mich für meine Arbeit für eine Welt zwischen den Welten entschieden habe, wo die Frage nicht "Zu gesund oder zu krank?" lautet, sondern "Menschlich genug?"

 

November, ein Monat in dem wir unglücklich über das fehlende Licht klagen könnten, oder eine Zeit in der wir bewusst auf die Suche der Wärme und des Lichts in uns gehen, und hoffentlich dort etwas eigenes und einzigartiges finden.

 

 

                                                                                                                         © A.Rosenthal

 

OKTOBER 2019

 

Die Praxis bleibt vom 15.10.2019 bis zum 18.10.2019 geschlossen.

 

 

                                                                                                                                                                                                      © A.Rosenthal

APRIL 2019

 

 

                                                                               © A.Rosenthal

 

Eine "Ninna Nanna" für und von Mutter Erde. Manchmal berührt uns ein Lied.

 

Peia "Machi" from four great Winds

 

Machi is curing

Machi is healing

Machi sings me a lullaby

I do not cry

I just sing with your love

Pacha Mama

Mother Earth

 

Vielleicht sang uns eine Mutter Wiegenlieder, vielleicht aber auch nicht.

Unsere Mutter Erde liebend ansehend und lauschend finden wir oft Ruhe und Geborgenheit.

Das rauschen des Windes, das Fliessen des Wassers, das Trommeln des Regens, Vogel Gesang und andere Rufe aus den Lüften. Im kraftspendende und beruhigende Grüne von all dem Schnellen und Masslosen unseres Alltags Erholung finden: Auch das ist heilend.

 

Möge diese Energie uns tragen, die Kraft geben, das alles beschützen zu wollen und uns die Gewissheit schenken, dass trotz Verletzlichkeit wir von Natur aus, wie Mutter Erde auch, vieles ertragen, aber vor allem leben, atmen, fliessen und viele Früchte tragen. Um diese Früchte tragen zu können, müssen wir zuerst empfänglich sein. Auch wir nehmen Samen auf und unter guten Bedingungen können sie keimen. Manchmal ist uns nicht ganz klar, wie diese Bedingungen aussehen sollten und vor allem sich anfühlen können. Das nehmen wir auf unserem Weg immer besser wahr.

 

Oh, wie dankbar ich für dieses Stück Erde bin, und für meine Praxis in dieser Natur eingebettet! Auch aus dieser Kraft kommt die Energie meiner Behandlungen. Mein Wissen und meine Erfahrung sind das Einzige was ich Ihnen weitergebe, ein offenes Ohr was ich habe. Alles andere ist uns allen gegeben, in uns allen vorhanden, manchmal bloss noch verborgen. Es sind nicht die Schmerzen, die ich Ihnen helfe wegzunehmen. Ich kann nur Sie unterstützen, indem Sie sich und mehr wahrnehmen, dass alles was in Ihnen wohnt ins Gespräch kommt, sich zu verstehen anfängt. Es ist ein Dialog das entsteht, zwischen meinen Händen und Ihnen, zwischen Aussen und Innen.

Wir lauschen.

 

 

Freitag 5. April wegen Weiterbildung geschlossen

 

 

 

MÄRZ 2019

 

Freitag 8./15./22./ März wegen Weiterbildung geschlossen

 

 

FEBRUAR 2019

 

Am 1. Februar bleibt die Praxis wegen Weiterbildung geschlossen.

Die Praxis bleibt vom 11.2.2019 bis zum 15.2.2019 geschlossen.

 

WEIHNACHTEN 2018

 

Die Geschenkgutscheine können noch bis Sonntag 23.12.2018 mit einem sms oder e-mail bestellt werden und bis am 24. Dezember 12:00 abgeholt werden.

 

 

 

 

 

 

 

VORWEIHNACHTSZEIT 2018

 

Natürlich möchte ich Ihnen meine Geschenkgutscheine als schönes und von Frauen geschätztes Geschenk zur Weihnachten empfehlen...aber das Jahr hat mich auch etwas "bleibendes" berührt, was auch anderen "kleinen" und "grossen" Frauen berühren könnte: Es gibt diese Dinge die ich so gerne im Büchergestell stelle und regelmässig raushole, um mich von ihnen berühren zu lassen: Bücher. Wenn Bücher Bilder und Worte vereinen, dann machen sie mich noch glücklicher. Ich liebe Bilderbücher. Ich erzählte so gerne meinen Kinder daraus, und immer öfters merke ich, dass wir auch als erwachsene Frauen immer noch vieles von Bilderbücher lernen können, weil Worte mit Bilder sich noch besser in unserer Tiefe "einpflanzen" lassen. Dies ist kein Kinderbilderbuch, aber ein Bilderbuch von Kindern und nicht mehr Kindern, die für Frauen jedes Alters "Vorbild" sein kann.

Was wir nicht schon alles über Frauen gehört haben! Lassen wir die Frauen sprechen! Früh übt sich, wer eine Meisterin werden will!

 

        Kate T. Parker, "Wilde Mädchen" Am schönsten sind wir, wenn wir niemandem gefallen wollen.

        Mädchen können alles sein, was sie wollen, solange sie dabei sie selbst sein dürfen.

        Um ihren Töchtern zu zeigen, dass wahre Schönheit nichts mit einer bestimmten Körperform zu tun hat,       

        Nichts damit, ob man seine Haare frisiert oder sich hübsch zurechtmacht hat, fotografierte Kate T. Parker fast

        200 Mädchen im Alter von 5 bis 18 Jahren. Dabei sind aussergewöhnliche Bilder voller Lebensfreude

        entstanden.

        Sie portretieren abenteuerslustige, freche und neugierige, aber auch ruhige, nachdenkliche und kreative

        Mädchen. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind authentisch und mutig, sich so zu zeigen, wie sie wirklich

        sind: wild, frei und wunderbar!

      

        Ein inspirierender Fotoband, der Frauen und Mädchen jeden Alters daran erinnert, nicht einem scheinbaren

        Ideal hinterherzulaufen, sondern sich selbst treu zu bleiben und den eigenen Träumen zu folgen

       

 

 

      

                                                                                                                                        © A.Rosenthal

 

 

HERBST 2018

 

Kein anderes Bild erinnert mich so klar daran, dass uns die Dinge so oft nicht bewusst sind...wenn wir unten im Tal unter der Nebelschicht weilen. Vielleicht wissen wir vom Wetterbericht, dass "dort oben" die Sonne scheint. Aber "dort oben" die Sonne wirklich zu erleben...das ist definitiv ein anderes Gefühl. Der Nebel gibt es auch in uns.

Im Tessin aufgewachsen kannte ich als Kind dieses Phänomen nicht. Nebel und Hochnebel? Im zürcher Unterland sehr wohl ein Thema! Es gibt aber auch die schöne Seite! Es ist alles eine Frage der Perspektive! Kennen Sie auch die Sehnsucht, wenn man darunter steht? Und die Euphorie, wenn man durch die Grenze wandert und sich da eine ganz andere Realität offenbart?

 

 

 

                                                                                                                                                 © A.Rosenthal

 

 

Nach zwei Jahren habe ich nun meine Weiterbilung Ingegrative Body Psychotherapie abgeschlossen. Das war eine Reise in die Prozess Begleitung, die mich in erster Linie selber wachsen liess. Die vielen Möglichkeiten den uns angeborenen Drang zur Entwicklung unterstützen zu können, hat mich tief inspiriert. Dies alles hat mir auch verstehen lassen, dass ich sehr gerne den Schwerpunkt meiner Arbeit weiterhin auf der Körperlichen Ebene richten möchte. Die vielen Psychotherpeutische Interventionsmöglichkeiten bereichern meine Arbeit, richten noch mehr Licht auf den oft unverständlichen und wunderbaren Wege, die jeder Mensch um zu überleben geht.

Irgendwann möchten wir aber alle wieder leben, statt bloss unsere Umgebung zu überleben. Hier setzt ibp mit einem schlichten Modell und Entwicklungshilfen an.

Ich werde weiterhin als Tor zum Inneren primär die Nonverbale Sprache, also die Körpersprache benützen, da dies meine Stärke ist, und in meinem Gefühl den direktesten Zugang zu uns selber bleibt.

Ich werde bei Interesse sehr gerne auch Körper Psychotherapie Übungen und Interventionen nicht nur in meinen Behandlungen einfliessen lassen, sondern bei Bedarf auch als separates Erlebnis ausserhalb meinen Körpertherapien anbieten.

So oder so wird die Prozessbegleitung ibp nicht mehr aus meiner Arbeit wegzudenken sein. Sie beeinflusst auch mit wenige Worte, sie berührt jede Faser des Lebensteppichs den wir selber weben.

 

Das Thema Tinnitus, das oft in der Praxis mitgebracht wird, und die Belastung das dies mit sich bringt, ist das nächste Gebiet, das ich in einer Weiterbildung vertiefen möchte. Mit der Methode Systematic Release freue ich mich wieder eine Physiotherapeutische Arbeit erlernen zu können, die eine Weiterentwicklung der Progressive Muskel Relaxation nach Jakobson ist. Am Beispiel des Tinnitus wird in die Arbeit eingeführt. Die Wahrnehmung der Spannungen wird vom Therapeuten taktil unterstütz, dann taktil vom Patienten gefühlt und beeinflusst und schlussendlich auch mental gesteuert.

Ich freue mich das Thema Tinnitus, das bei uns in der Ausbildung keine Beachtung bekam, zu vertiefen und somit vielleicht die eine oder andere Frau, abhängig von den Ursachen der Störung, unterstützen zu können. Ich erhoffe mir eine Möglichkeit zu bekommen Ihnen beizubringen, wie Sie auf dieses so oft verbreitetes Leiden, mit anfänglicher Unterstütung, ganz selbständig Einfluss nehmen können.

Die Methode wird dann später anhand weitere Beschwerdenbilder aufgebaut. Ich bin gespannt!

 

 

 

                                                                                                                                © A.Rosenthal

 

JULI-AUGUST 2018

 

 

Die Praxis bleibt vom 19. Juli bis zum 10. August geschlossen

 

                                                                                                                                                              © A.Rosenthal

 

JUNI 2018

 

 AMA

 

"Ama is a silent film. It tells a story everyone can interpret in their own way, based on their own experience. There is no imposition, only suggestions. I wanted to share my biggest pain in this life with this film. For this is not too crude, I covered it with grace. To make it not too heavy, I plunged it into the water. I dedicate this film to all the women of the world.“ Julie Gautier

 

Julie Gautier ist eine Apneu Taucherin, sie kann also sehr lange ohne Luft unter Wasser sein. Sie sieht sich nicht als Sportlerin. Sie taucht seit sie Kind ist und ist eine Unterwasser Jägerin die ohne Hilfsmitteln ausser einer Arpune unterwegs ist. Früher tauchte sie auch um sich von der Welt da unten verzaubern zu lassen, heute bringt die Unterwasserwelt sie näher zu ihrem Innersten.

Als Künstlerin, Filmerin aber vor allem als Frau möchte sie ihr Schmerz teilen, um allen Frauen zu zeigen, dass wir nicht allein sind.

Sie hat vor diesem Projekt 15 Jahren nicht mehr getanzt.

Weitere "atemberaubende" Informationen und wunderbaren inspirierenden Bilder sind unter "Les films engloutis" zu finden.

Der Tanz MUSS ich gefühlsmässig auch auf meiner Homepage teilen.

Ama heisst "Meerfrau" und ist die Bezeichnung für die japanische Apneu-Muschel Taucherinnen.

So ein Zufall: Auf italienisch ist es die "Aufforderung" zu lieben...wen und was auch immer.

Ein Wort, zwei Bedeutungen...und wer weiss wieviele Deutungen!

Möge jede Frau in diesem Tanz die Liebe sehen, die sie erleben kann.

 

 

MAI 2018

 

"Nichts ist im Verstand, was nicht zuvor in der Wahrnehmung wäre". Arabisches Sprichwort.

"Man kann vieles unbewusst wissen, indem man es nur fühlt, aber nicht weiss." F.M. Dostojewski

 

 

MÄRZ 2018

 

 

                                                                                                                                         © A.Rosenthal

 

                                                                                                                                          © A.Rosenthal

 

 

Eineinhalb Jahr lang hat mich kein Hund mehr täglich in die Natur begleitet. Erst mit der Zeit habe ich gemerkt, wie mir das immer so gut getan hat. Seit 5 Wochen gewöhnt sich die kleine Italienerin Lucy am neuen Leben in der Schweiz. Sie scheint mir eine Mischung zwischen Fuchs, Reh und vielleicht noch...Känguru zu sein? Nach der lustigen Dalmatiner Schönheit mit den wenigen Tupfen, die sich so gut im Schnee tarnte, verschwindet Lucy nun fast in den Wald Farben und sieht wirklich ein bisschen wie ein Wildtier aus. Das gefällt mir.

Mögen Sonne, Wind, Schnee, Regen, der Waldgeist, die verspielte Bindung zu unserer neuen adoptierten Vierbeiner Freundin und das tägliche Rhythmus des Laufens irgendwie auch ein bisschen in meinen Behandlungen rüberkommen.

Wenn ich arbeite, schläft sie gerne im oberen Stock, und lauscht der beruhigenden Musik aus der Praxis.

Vielleicht hören wir sie kurz, wenn sie wieder in ihrem Korb Ordnung macht, ansonsten hat sie es bis jetzt mehrheitlich wie eine grosse gemacht und unsere Ruhe respektiert.

Danke von Herzen meinen Klientinnen die in dieser Angewöhnungszeit sich zwischendurch nicht von einem kurzen Winseln oder einem Spiel der auf dem Boden gefallen ist, haben stören lassen. Danke dass ihr nicht nur Verständnis gezeigt habt, sondern ihr euch mit mir freut!

 

 

                                                     © A.Rosenthal

 

 

FEBRUAR 2018

 

Die Praxis bleibt vom 12. bis zum 19. Februar geschlossen.

 

JANUAR 2018

 

Ich möchte hier unten einen Artikel und inspirierende Reportage verlinken, da ich die Problematik immer wieder im Rahmen meiner Behandlungen beobachte und angehen muss. Nicht immer wird es als Geschenk angesehen, sich eine Stunde "offline" zu erleben. Viele haben sehr Mühe ihr Smartphone abzustellen. Das Hauptproblem vieler Frauen, ist wenn sie nicht für die Kinder erreichbar sind. Ich empfehle Ihnen, sich während einer Behandlung so zu organisieren, dass im seltenen Fall eines Notfalls, eine andere Person zu kontaktieren ist. Schon nur das Delegieren kann sehr erlösend sein. Das Ausmass der Problematik ist mir einmal klar geworden, wenn die Handlung das Handy unter der Kopfstütze zu stellen, als Selbstverständlichkeit angeschaut wurde.

Ich gebe zu, mein Laptop und Spartphone möchte ich nicht mehr missen, auch wenn ich es selber erlebt habe, dass ich den Umgang damit anfänglich erlernen musste. Es gibt Tage und Zeiten, da lasse ich es zu, mich dem Inhalt  einer eingehenden Nachricht sofort zu widmen. Andere Tage schaue ich bewusst nur einmal morgens, mittags und abends, ob etwas wichtiges zu lesen ist. Wenn ich arbeite, oder mir bewusst Auszeiten nehme, bin ich sowieso auf Flugmodus, auch wenn die Musik die Sie während Ihrer Behandlung hören, wie es heute so ist, aus meinem Smartphone gestreamt wird. Wie gesagt, ich möchte all dies auch nicht missen! Aber was ist "all dies"? All das was mir "da"...nein "dort" wichtig ist, sollte mich nicht von mir selber, von das was mir im realen Leben wichtig ist, und vor allem von den Menschen, die mir wichtig sind, ablenken.

 

 

Wir-braeuchten-dringend-mehr-dates-mit-uns-selber

 

 

 

                                                                                                                                      © A.Rosenthal

 

 

ADVENT 2017

 

Visionen, Ahnungen, sich auf dem Weg machen, Unsicherheit und Dunkelheit und doch einen Hauch von Gewissheit, Lichter folgen, aus dem Himmel in Kinderaugen gespiegelte Sternenfunkeln im Herzen leuchten sehen. Sich einfach einlassen und in der Stille alles Unruhe stiftende bewusst und selbstbestimmt verlassen. Sich auf sich, auf die Liebe und ihre so oft nicht mit blossem Auge sichtbaren Brücken verlassen. Geduld und Dankbarkeit. Vertrauen dass wo ein Weggehen ist, dort ein ankommen sein wird, und das Leben immer ein auf dem Weg gehen ist. 

Möge für alle das Licht, sei es gross oder klein, auf dem Weg vom "Schein" zum "Sein" immer Hier und Jetzt sein. Mögen alle jeden Tag voller Erwartung vor einem geschlossenen Törchen stehen und mit Staunen und Freude durch ein aufgegangens Törchen gehen.

 

ICH WÜNSCHE VON HERZEN EINE BESINNLICHE ADVENTZEIT

 

Ich bedanke mich bei allen die das Jahr in meiner Praxis einmal, manchmal oder immer wieder eine Rast gemacht haben. Ich bedanke mich für das mir entgegen gebrachten Vertrauen, für das Mitteilen freudvoll und leidvoll Menschliches.

In uns sind mehr als 24 Törchen! Freuen wir uns daran!

Manchmal braucht der Mensch nur eine kleine Motivation, eine Inspiration. Manchmal braucht er nur ein bisschen Bestätigung, dass jeder und jede das Wesentliche schon in sich trägt. Nur in Beziehung kommen wir an diesen Schätze ran. Nicht nur in den "guten" Beziehungen, was "gut" schon zu fest wertend ist. So sehe ich auch problematische Beziehungen als Geschenke, die uns verhelfen können, tiefer in uns zu "graben". Ich denke, manche Schätze sind tiefer als andere vergraben, sie brauchen mehr Kraft und Mut um wieder gefunden zu werden.

Manchmal haben wir alle noch Angst ein Törchen ganz allein aufzuklappen. Wir suchen dann Unterstützung. Wir suchen Beziehung und brauchen ein bisschen eetragen und gehalten werden. Erst dann können wir wieder jede für sich selbstsorgend, gebend und nehmend, nehmend und gebend  in einem Körper mit Seele, nicht als Therapeutin und Klientin oder Patientin, sondern als Mensch weitergehen.

 

 

NOVEMBER 2017

 

Gestatten Sie mir heute ein bisschen "Politik" im Dienste der Gerechtigkeit, weil Poesie der Seele gut tut, meine Behandlungen hoffentlich einem Körper mit Seele. Aber nicht nur davon lebt die Frau!

 

Lohngleichheit für Frau und Mann

Weitere Informationen für interessierte Frauen und Männer

 

 

HERBST 2017

 

 

                                                                                                                     © A.Rosenthal

 

 

Farben Pracht

Ein Geschenk

Das uns

Weiter zu gehen

Mut macht

 

Mit den Jahren

Die Gewissheit

Dass nach all dem Verlust

Auch im Verborgenen

Das Herz schlägt

Sich entwickelt

Das Leben

 

Die Erfahrung

Dass es eine Zeit

Für das Blühen gibt

Und eine

Für das Wandern

Und Leuchten

Auf innere Wege

A.Rosenthal

 

 

 

Aber wenn ich immer wieder da draussen in diesem ungewöhnlich warmen und sonnigen Herbst laufe und all die kleinen trotzigen Blumen sehe, die Primeln die in meinem Garten blühen...dann denke ich "Oh wie schön diese Spontaneität, die auch einen Teil von uns Menschen ist, die neben tiefe und besinnliche Erkenntnisse ganz viel Platz für Verspieltheit und Gedankenlosigkeit lässt, unabhängig was der Plan oder der Kalender uns vorgibt...oder sollte ich mich Sorgen über die globale Erwärmung machen? Ehrlich gesagt, bei diesen angenehmen Nebenwirkungen schaffe ich das einfach nicht!

 

 

 

JULI 2017

 

Die Praxis bleibt vom 19. Juli bis zum 4. August geschlossen.

 

 

                                                                                                                © A.Rosenthal

 

 

2016-2018 AUSBILDUNG PROZESSBEGLEITUNG IBP: Ich freue mich auf jede Frau die Interesse an einer IBP Intervention hat. (Siehe JUNI 2017).

Psychosomatik wird oft als Etikettierung einer Problematik wahrgenommen und somit meistens mit Ablehnung begegnet. Diese befasst sich aber mit der Tatsache, dass unsere kognitive, emotionale, körperliche und spirituelle Erfahrungen sich oft nur anscheinend auf einer einzigen Ebene sichtbar machen. Unsere Vorstellungen lassen uns glauben, ein körperliches, geistiges, emotionales oder existentielles Problem zu haben. Die Wahrheit ist aber, dass diese Ebenen voneinander untrennbar sind und zu einem Ganzen gehören, nämlich zu uns selber. Dies ist mit IBP erlebbar.

Möchten Sie ihre Vorstellungen über diese Realität revidieren? Möchten Sie Ihre Hemmungen ablegen, Ihren körperlichen Beschwerden eine tiefere Existenzberechtigung zu geben, statt sie ungefragt auszumerzen? Wenn Sie sie verstehen und zu ihrem Leben gehörend annehmen möchten, wenn Sie diese als Signal für Ihre Bedürfnisse und eigener Wesensart wahrzunehmen wollen, dann würde ich Ihnen gerne die IBP Methode vorstellen, eine Methode die die Welt nicht neu erfunden hat, aber mit welcher Sie sich vielleicht selber neuentdecken können.

Die Beschwerden werden erfahrungsgemäss leiser. Sie müssen nicht mehr so oft schreien.

 

"Wer nur am Körper arbeitet,verfehlt die Hälfte der Wirklichkeit."

V. v. Weizsäcker

 

 

                                                                                                                                                        © A.Rosenthal                                        

 

JUNI 2017

 

                                                                                                                     © A.Rosenthal

 

"Jeder Grashalm hat einen Engel, der sich über ihn beugt und flüstert: "Wachse, wachse"".

Aus dem Talmud

 

Von Herzen danke ich alle Frauen, die mutig und neugierig seit dem Frühling neben den Massagen mit mir die Grenzübungen von IBP (Integrative Body Psychotherapy) gemacht haben, um sich und mich anders und neu zu begegnen, um die eigenen Bedürfnissen und Reaktionen auf einer therapeutisch ungewohnten aber einfachen Art kennenzulernen, sich selber zu enfalten, selbstbestimmt zu handeln, und mich dabei beim Sammeln von Erfahrungen für meine Ausbildung in Prozessbegleitung für Körpertherapeuten zu unterstützen. 

Ich durfte bis jetzt nur positiven und eindrücklichen Begegnungen und Feedbacks erleben, die mich motivieren voller Freude und Energie weiter die verschiedenen Erlebensebenen "Gedanken", "Gefühle", "Körper" und "Spiritualität" zu integrieren lernen und zu integrieren lehren, ohne auf einzelnen Ebenen stecken zu bleiben und so den Fluss und die Ganzheit des Lebens zu verpassen.

Ich danke für das mir entgegengebrachten Vertrauen und für die Experimentierfreude.

Wir üben weiter. Die Themen mehren sich und solange ich noch in der Ausbildung bin, biete ich die Interventionen zu einem reduzierten Preis. 

Bei Interesse informiere ich Sie gerne persönlich.

 

Weitere Informationen:

 

www.ibp-institut.ch  Körper, Selbst und Seele

 

 

MAI 2017

 

Weil wir die Verletzungen, die Ungerechtigkeit und die Kämpfe die viele unserer Mütter und Grossmütter in der Schweiz erlebt  und gekämpft haben nicht vergessen sollten:

Ein Film das mich in meine Vergangenheit zurückkatapultiert hat, manchmal zum schmunzeln gebracht hat, aber vor allem zum weinen.

 

IMMER NOCH IM KINO

 

DieGoettlicheOrdnung

 

 

APRIL 2017

 

Die Praxis bleibt zwischen dem 21. und dem 25. April geschlossen.

 

FROHE OSTERN

 

FEBRUAR 2017

 

Die verschiedene Artikeln des Dossier "Das Fleisch ist schwach und schön zugleich" aus dem "Reformiert" lässt mich sinnieren.

 

reformiert.info/artikel/dossier/wir-sind-immer-alles--gedanken-gefühlen-körper

 

Die Bedeutung und die Integrität von Körper, Geist und Seele sind doch das womit ich mich täglich auseinandersetze. Edle Gedanken, schöne und gesunde Körper, eine gute Seele, und natürlich das Gegenteil und all die Schattierungen die dazwischen stehen. Normen, Trends, Zwänge, Sehnsüchte, Krankheit und Wohlbefinden. Das alles begleitet uns allen auf unserem Weg. Und dann noch sehr wichtig: sich nicht zu fest von der Banalität des Lebens entfernen, beim Schlichten und Einfachen bleiben und doch sich manchmal von der Komplexität all der Zusammenhängen in den Bann ziehen lassen, sich kreiren, neu formen, künstlerisch und manchmal künstlich ausdrücken. Sich zwischendurch der Realität entfernen, die Grenzen des anscheinend nicht machbaren überschreiten, die Wahrheit bewahren und sich schlussendlich doch immer treu bleiben.

 

Jetzt ist Fasnachtzeit. Viele Menschen mögen diese Zeit der  Maskierung, andere hassen sie, einigen übergehen sie mit Gleichgültigkeit. Aber wir alle ziehen und legen unsere ganz persönliche Maske an und ab, immer und immer wieder. Unser Körper ist eine dankbare Hülle, die oft als Maske gebraucht wird. Die Sprache kann eine Maske unserer Gedanken sein. Warum nicht? Damit zu spielen kann doch lustig und unterhaltsam sein. Oft ist es eben hart den Körper als Spiegel der Seele wahrzunehmen, auszuhalten und als Weg zum Selbst ihren eigenwilligen Narrenspielen mit uns treiben zu lassen.

So oder so, bei all Gelassenheit, Freiheit und Fröhlichkeit ist es schön, die verwobene Vielschichtigkeit unseres Daseins mit Körper, Geist und Seele als Einheit wahrzunehmen, mit all den guten und schlechten Gefühlen die damit einhergehen auszuleben.

 

Ganz ohne Maske geht es in unserer Gesellschaft nicht. Hauptsache wir lernen die Maske eigenhändig anzuziehen und abzulegen, und dabei die Einheit bewusst zu spüren, achten und immer wieder herzustellen, wenn sie selbst- oder fremdbestimmt zu bröckeln droht. Jemandem etwas vorzuspielen funktioniert oft lange. Sich selber etwas vorzuspielen wirkt auf die Länge entfremdend und krank machend, auf welcher Ebene auch immer.

Die Ebenen sind ja nur eine Vorstellung und die Tatsachen stellen sich uns täglich vor.

 

 

 

                                                                                                                          © A.Rosenthal

 

JANUAR 2017

 

Hildegard von Bingen, die berühmte Mystikerin aus dem Mittelalter, sprach von der "Grünkraft" von der "viriditas" die Grundkraft, die jedes Lebewesen innewohnt, und sogar Mineralien.

Monotone Tätigkeiten und der Aufenthalt in unnatürlichen Umgebungen schwächen diese Kraft. Der Aufenthalt in der Natur wirkt ausgleichend und heilend. Dies gehört zur Grundlage der Hildegard-Mystik. So klar und einfach kann Mystik sein. Nutzen wir das bewusst aus.

Oh, wie ich diese Energie aufzutanken mag.

Statt sich ausschliesslich auf komplizierte Entspannungstechniken zu konzentrieren, tut es manchmal  auch einen schlichten Spaziergang in der Natur zu machen, in der Natur, die meist grün ist...aber wie steht es mit der Wüste? Oder mit der Eislandschaft? Ich gebe zu, das Grüne, entspannt mich persönlich deutlich.

Die zauberhafte weisse Winterlandschaft besitzt aber eine nicht weniger wohltuende, beruhigende und besänftigende Magik als "das Grüne". Das Knistern des Schnees unter den Sohlen schenkt mir eine Erfahrung, die veilleicht nicht der einer Klangschalenmassage ähnelt, und doch ist die meditative Stimmung in der ich  beim Spazieren gelange und die Schwingung, die sich bis in meinen Haarspitzen verbreitet, eine Erfahrung die mich die Zeit genau gleich vergessen lässt, jedoch ohne den Raum um mich zu verlassen, weil dies zu schade wäre! Das kann ich ein anderes Mal machen, bei Nebel zum Beispiel, oder bei grauem Wetter. Dann kann ich wie im Zen-Buddhismus mich ganz auf meinen Schritten konzentrieren, eine Geh-Meditation machen. 

 

Vielleicht nehmen Sie sich die Zeit einen kleinen Spaziergang vor einer Massage bei mir zu machen, mit oder ohne Umgebung zu "verlassen" ist Ihnen überlassen. So können Sie schon um einiges entspannter und gelassener die Behandlung entgegennehmen, wenn Sie sich bei mir nicht nur "entspannt gemacht" lassen wollen, sondern sich spüren und fühlen wollen.

Der Weg befindet sich direkt hinter der Praxis. Nehmen Sie ihn vielleicht allein unter die Füssen...und schon gelangen Sie einen Augenblick lang einen Schritt näher zu sich selber.

 

Dielsdorf unter Regensberg by Winter.

 

 

 

 

                                                                                                                                       © A.Rosenthal

 

 

 

WEIHNACHTEN 2016

 

Die Türe der AVEVA Praxis schliesst heute mit meinen herzlichsten Wünschen für ein fröhliches, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest, das im Rahmen gefeiert werden kann, das Ihnen entspricht.

Weihnachten, das ist uns allen bewusst, ist nicht da, um die Dunkelheit zu vertreiben, sondern ist ein beharrlicher Versuch diese immer und immer wieder von neuem und voller Hoffung, mit dem Licht der Sternen, der Kerzen, aber vor allem des Herzens heller werden zu lassen.

Und so sollten die Schreckensnachrichten, die uns auch in diesen Tagen erreichen, uns nicht davon abhalten das Fest des Lichts fröhlich zu feiern. So wie am Himmel, so ist die Dunkelheit in und um uns nicht wegzumachen.

Zünden wir also beharrlich alle Lichter die uns zur Verfügung stehen, lassen wir die Dunkelheit mit den Sternen tanzen, aber vor allem mit den Herzen, so dass all das Dunkle uns nicht Angst machen muss.

 

Ich wünsche Ihnen ein Fest voller schönen Überraschungen, die sich ohne Erwartungen im Hier und Jetzt ergeben.

Möge das Jahr 2017 uns Lebensspielwiese sein, auf der wir wachsen können und täglich unseren persönlichen Werte Ausdruck geben können.

 

Meine Hauptweiterbildung in den nächsten paar Jahren beschäftigt sich mit dem Thema "Integrative Prozess Begleitung". Die Körper Arbeit kann einen Prozess in die Wege leiten oder einen schon vorhandenen, was früher oder später, und immer wieder, unvermeidlich ist und diesen deutlich beeinflussen. Durch den Körper geschieht vieles ohne grosse Gedanken und Übung, unbewusst. Wenn Sie aber an Gedanken und Übungen interessiert sind, scheuen Sie nicht zu fragen.  

 

An dieser Stelle möchte ich mich von ganzem Herzen für die zahlreichen Begegnungen, für das Vertrauen, für eure positiven Rückmeldungen und Empfehlungen bedanken und hoffe die eine oder andere Frau auch im 2017 wieder sehen, verwöhnen und begleiten zu dürfen.

Es freut mich immer besonders, wenn ich jemanden lange nicht mehr gesehen habe, und wir zusammen feststellen können dass so viel Wachstum aus erlebtem stattgefunden hat. Nicht nur Kinder müssen immer hören "Du bist so gewachsen!". Vielleicht fällt mir das bei Ihnen auch auf, und wenn Sie das bestätigen können, ist das eine riesen Freude. Wir hören nie auf zu wachsen. Das macht das Leben so spannend...und es ist tröstlich! Wir werden nicht nur alt!

 

 

Fröhliche Weihnachten und einen Schutzengel im Neuen Jahr

 

 

 

Ab Montag 9. Januar 2017 bin ich wieder für Sie da.

 

 

ADVENT 2016

 

"In allem hat es einen Riss, und so kommt das Licht hinein." Leonard Cohen

 

 

 

                                            © A.Rosenthal

 

Ich wünsche Ihnen eine Lichtdurchflutete Vorweihnachtszeit

 

 

                                                                               © A.Rosenthal

 

 

NOVEMBER 2016

 

 

So viel Hingabe das Blätterkleid dann loszulassen, wenn es in schönster Farbenpracht erstrahlt!

So wie die Samenkörner voller natürlicher Hoffnung und Gewissheit sich der Erde hingeben, so ziehen sich die Säfte, deren die dazu geboren worden sind, in regelmässigen Abständen tief nach Innen. Die Pflanzen und Blumen denken nicht, sie geschehen einfach, Jahr für Jahr. Sie sprechen nicht. Und doch denke ich jedes Jahr aufs Neue: sie können keine lebendigere und deutlichere Sprache sprechen, nicht einmal kurz vor dem scheinbaren Tod.

 

                                         

 

                                                                                                             © A.Rosenthal

 

OKTOBER 2016

 

Essen wir mit dem Kopf, mit dem Gaumen, mit dem Bauch...oder vielleicht mit dem Herzen? Liebe geht bekanntlich durch den Magen...auch die Liebe zu sich selber.

Als Mutter ist man sogar für das Erlernen oder Bewahren der natürlichen Selbstfürsorge der Kinder mitverantwortlich.

Essen ist nicht nur eine Notwendigkeit, Freude, Kultur, Erziehung, Vorbild. Einkaufen, kochen, essen ist auch Ausdruck von Individualität, Respekt, Werte und Verantwortung für uns selber, unseren Nächsten und unsere Umwelt.

Inspirierender Artikel über Hungergefühle, Achtsamkeit, Selbst-Mitgefühl und Intuition.

 

Wenn ich esse, dann esse ich...nicht mehr und nicht weniger...oder doch? Lesen Sie mehr dazu.

 

 

 

 

                                                                                                           © A.Rosenthal

 

 

AUGUST 2016

 

In Juni habe ich ein paar Zeilen über die Wetterlage gechrieben. Meinstens bewegt mich das Thema Wetter nicht besonders. Ich bewege mich lieber mit ihm, vielleicht weil ich bis jetzt eher vom Reichtum der Natur beschenkt wurde. 

In den Ferien auf der Insel Elba, wo es seit einem Jahr nicht mehr regnet, habe ich diesen Sommer die "Gewalt" der Natur erleben dürfen, oder die Macht und Ohnmacht der Menschen die die Natur in den Händen zu haben meinen, die Verantwortung nicht tragen wollen und ihre unordentliche Macht oft respektlos begegnen.

Täglich erlebte Grossbrände und Löschaktionen haben mich dankbar, gesund und sicher wieder nach Hause ankommen lassen. Die diesjährige häufige Regenfälle auf unseren Breitengraden sehe ich mit anderen Augen und das traditionelle koreanische Wort für Regen "geschätzter Regen" bekommt eine am eigenen Leib erlebte Bedeutung.

Regen und Sonne, Sonne und Regen, Segen und Fluch, zu viel, zu wenig, selten "gerade richtig". So wie draussen so geht es uns oft...oft zu viel, oft zu wenig...selten gerade richtig.

 

Während einer Massage mit heissen und kalten Steinen begegnen wir die Gegensätze fühlbar nah, die gegensätzliche Energien die unser Körper sowie unsere Umwelt auszugleichen versuchen, zeigen uns wie nicht das Gleichgewicht zu haben unser Ziel ist, sondern das Ungleichgewicht in einem noch gesunden Ausmass aushalten und ausgleichen zu können. Die Work-Life Balance gibt es nicht, das bleibende Wohlfühl Erlebnis gibt es nicht, die Ausgeglichenheit der Gefühlen gibt es nicht. Wir sind Seiltänzer...und die Übung macht den Meister...und die Meisterin.

 

 

 

 

                                                                © A.Rosenthal

 

 

Weil das Hier und Jetzt auch in der Zukunft lebenswert sein will:

 

TOMORROW

 

Die Leistungssteigerung und Ausbeutung personaler Ressourcen mit deren Folgen für den Menschen, spiegeln sich in unserem Umgang mit dem Ökosystem Erde und dessen Folgen für unseren Planeten.

Das Dokumentarfilm "Tomorrow": Zeit für Hoffnung Heute.

 

Im Kino riffraff

 

 

JUNI 2016

 

Was ich momentan täglich wenn ich aus dem Fenster schaue sehe, lässt mich...kalt!

Und verschlägt mir irgendwie die Sprache.

Ich lasse lieber dieses Gedicht sprechen:

 

HAB SONNE IM HERZEN

 

Hab Sonne im Herzen,
ob’s stürmt oder schneit,
ob der Himmel voll Wolken,
die Erde voll Streit ...
hab Sonne im Herzen,
dann komme was mag:
das leuchtet voll Licht dir
den dunkelsten Tag!

Hab ein Lied auf den Lippen
mit fröhlichem Klang,
und macht auch des Alltags
Gedränge dich bang ...
hab ein Lied auf den Lippen,
dann komme was mag:
das hilft dir verwinden
den einsamsten Tag!

Hab ein Wort auch für andre
in Sorg und in Pein
und sag, was dich selber
so frohgemut lässt sein:
Hab ein Lied auf den Lippen,
verlier nie den Mut,
hab Sonne im Herzen,
und alles wird gut!

Cäsar Flaischlen

 

 

 

                                                                                                                © A.Rosenthal

 

 

gartenjahr 2016 veranstaltungen

 

 

 

MÄRZ 2016

 

Nie wie im Frühling wird mir der Rhythmus des Lebens so bewusst.

Ich freue mich über das Erwachen der Natur!

Früher spiegelte sich dieser Rhythmus auch in der Art wie wir essen. Warum ich jetzt auf die Ernährung komme? Bei mir sollte es doch bloss, um die Frage der Entspannung gehen. Und gerade da möchte ich eben anknüpfen.

So wie den meisten von uns immer mehr das Gefühl für den Wechsel zwischen Spannung und Entspannung, zwischen der Arbeitszeit und der Zeit der Musse abhanden gekommen ist, so geht dieses Gefühl, auch in unserer Art uns zu ernähren verloren. 

Früher nervte mich es vielleicht, wenn mein Mann zu früh mit harten und geschmacklosen  Erdbeeren nach Hause kam. Diesen Winter ertappte ich mich resigniert in den Regalen unserer Geschäfte zu sehen, dass seit Monaten ununterbrochen Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren und noch mehr zum Verkauf angeboten werden.

Mehr als aus Ökologischer Sicht habe ich ganz egoistisch an meiner Vorfreude und Freude gedacht. Sie hat nämlich gar keine Chance mehr, um gefühlt zu werden. Dieser Verlust des Jahresrhythmus beim Einkaufen, empfinde ich als grossen Verlust unserer "Naturkompetenz", und unseren eigenen Rhythmus. Immer weniger Menschen haben das Glück ein kleines Stück Erde zu besitzen, und genügend Zeit zu haben, um sich mit der Selbstversorgung und die "Garten Kompetenz" auseinanderzusetzten.

Wenn der Grosshandel in unserer Globalisierten Welt diese Verantwortung nicht trägt, wie sollten die Kinder spüren, dass es komisch ist, dass der Osterhase nicht nur neben Osterglocken und Eier im Regal steht, sondern auch neben Erdbeeren?

Osterglocken möchte keiner an Weihnachten kaufen, auch wenn das Jahr sie zwischendurch den Schnee trotzen mussten. Blumen sind vielleicht tiefer in unserem Rhythmus Gefühl eingeprägt.

Ich lasse mir aber die Vorfreude auf die besten Erdbeeren nicht nehmen! Die in meinem Garten teile ich mit den Schnecken, die oft schneller als ich sind. Und so bleibt mir die Vorfreude auf die ersten und wunderbaren Thurgauer Erdbeeren, die bereits Mitte April geerntet werden, da ich zu faul bin, um sie selber ins Feld pflücken zu gehen.

Welches Wissen,  welche kleine Gewohnheiten und Verantwortungsvolle Schritte können wir uns aneignen, wenn die Agrarwirtschaft und -Politik dies für uns nicht tun? 

 

Fach Artikel zur Ernährung und Globalisierung

 

Und für die die sich nicht nur mit dem Fasten auf seelische- oder Ernährungsebene oder mit der Angst vor zu vielen Kalorien auseinandersetzen: Jetzt sind die Osterhasen da!!! Noch nicht zum Essen natürlich!!! Zuerst die Spannung wachsen lassen, sie verstecken, suchen, finden...und dann entspannen und geniessen!!! Wie so oft im Leben.

Am schönsten wenn man sie nicht sieht, und noch daran glaubt!

 

Was auch immer jedem einzelne das Osterfest bedeutet...ich freue mich so auf den Frühling mit seiner Wärme, die die verspannten Muskeln "auftauen" lässt, auf die Blumen die vielleicht beim näher und bewusster hinsehen und -riechen, unsere Augen, Nasen und Herzen berauschen, das natürliche "twittere" der Vögel die langsam aus dem Süden zu uns zurückkehren, und wünsche

 

 

FROHE OSTERN

 

 

                                                                                                                © A.Rosenthal

 

 

 

JANUAR 2016

 

Es ist wieder soweit! Erkältungen und die Grippe lassen wieder mal die einen oder die anderen mehr oder weniger flach liegen. Manchmal genügen ein paar kleinen Handlungen, um entweder das Problem vorzubeugen, oder das Leiden zu lindern und verkürzen:

Ravintsara ist ein ätherisches Öl, das sehr ähnlich aber viel sanfter in seiner Wirkung ist, als das besser bekannte Eukalyptus. Es riecht sehr ähnlich wie letzteren, ist aber nicht so intensiv. Ein paar Tropfen in einem Inhalator wirken neben der Befeuchtung, die so wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem ist, antiviral, antibakteriell und schleimlösend dazu. Bei Bronchitis, Erkältung, Sinusitis oder Rachenentzündungen, kann das Inhalieren sehr erleichternd sein. Vorsicht bei Asthmatiker, die teilweise mit Verstärkung der Beschwerden auf ätherische Öle reagieren können. Ravintsara ist auch nichts für schwangere Frauen, Säuglinge und Kleinkinder. Bei grösseren Kinder genügen einen oder zwei Tropfen. Bei spastische Atemwegserkrankungen darf man nicht mit Ravintsara inhalieren.

Man kann das ätherische Öl auch unter die Nase reiben, aber dann nur in Öl verdünnt, da er unverdünnt Hautreizungen verursachen kann.

 

Meistens wartet man bis man krank ist, bevor einem das Inhalieren in den Sinn kommt, wenn es eigentlich auch präventiv, von grossen Nutzen sein kann. Wenn die Luft drinnen zu trocken und warm ist, wenn man sich in niesenden Menschenmengen aufgehalten hat, wenn man vergrippte Menschen im Haushalt hat, nach dem Fliegen, nach Anstrengung und Ermüdung, die das Immunsystem abschwächen können, dann können 5 oder 10 Minuten Ihnalieren und einen warmen Fussbad Wunder wirken. Ich finde den Fussbadesalz von Kneipp mit Ringelblume und Rosmarin immer wieder eine Wohltat. Wichtig ist danach die Füsse mit Socken warm zu halten.

Tun Sie sich etwas Gutes, bevor ungutes Gefühl Viren und Bakterien einladen tut!

 

Ein Tee mit frischer Ingwer Wurzel dazu, macht die kleine Genuss Kur komplett: Siehe am Fuss dieser Seite.

 

 

 

                                                                © A.Rosenthal

 

Glück fällt einem zu.

Ganz zufällig ist es allerdings nicht.

Anselm Grün

 

Möge uns allen die Zuversicht nie verlassen, dass wenn wir manchmal das Glück nicht halten können, wir es jederzeit im Herzen tragen.

 

 

Frohe Weihnachten und ein glückliches 2016

 

 

 

HERBST 2015

 

Die Blätter wissen, dass ihre Zeit kommt. Sie halten sich noch fest, werden bunt und nehmen die Farbe der Sonne an. Bald werden die Winde von Norden sie rütteln und schütteln, und wenn man sie genau beobachtet, sieht man, dass sie nur noch an einem dünnen Faden hängen, bis sie eines Tages alle auf einmal loslassen und fallen. Sie trudeln zu Boden, tanzen in magischen Kreise. Sie wissen, wann sie loslassen müssen, nach all dem Festhalten.

Aus "Die Stimmen der Steine" von Priscilla Cogan

 

 

                                                                               © A.Rosenthal

 

 

SEPTEMBER 2015

 

Wir

 

"I Musici del Giardino"

 

Anella Rosenthal         Querflöte

Karl Ursprung              Violine

Maureen Hodgson        Cello

Gisela Kaufmann         Klavier

 

spielen Werke von

 

Johann Joachim Quantz

Joseph Haydn

Peter Tschaikowsky

Wolfgang Amadeus Mozart

 

 

Sonntag 27. September 2015 um 11 Uhr im Mehrzwecksaal Gesundheitszentrum Dielsdorf

Eintritt frei-Kollekte

 

 

 

 

 

 

 

JULI 2015 

 

Jetzt blüht der Lavendel!

 

 

                                 

Für die Massage können sie unter verschiedenen natürlichen Öle auswählen: Wildrose, Sanddorn, Granatapfel, Zitrus, Arnika und Rosmarin, und Lavendel, der Liebling par exellence. Dieser Duft wird von den Frauen instinktiv am häufigsten gewünscht. Linalylazetat ist für seinen einmaligen und intensiven Duft verantwortlich.

Lavendel wirkt wie seinen Duft sehr schnell und intensiv und doch sanft und lieblich auf verschiedenen "Ebenen" im Menschen.

Das ätherische Öl kann unverdünnt auf kleinen Schnitte, leichten und kleinen Brandverletzungen und Insektenstiche getupft werden. Dies wirkt antiseptisch, schmerzlindernd und Narbenfördernd.

Im Schrank vertreibt er Motten. Er wirkt entspannend und beruhigend zum Beispiel am Handgelenk oder Hals verrieben. Als Tee wirkt Lavendel entgiftend da er die Gallenblase, Leber und Nierenfunktion fördert. Mit dem Tee Ausguss kann man gut bei Asthma und Husten inhalieren. Er reinigt die Munhöhle und wirkt im Allgemein gegen Pilze und Bakterien. Er ist sehr hilfreich bei unreiner Haut. 

Er hat im allgemein eine harmonisierende Wirkung, und kann gegen leichte Angstzustände und leichtem Stimmungstief helfen.

 

In der Küche ist er auch sehr beliebt, um Zucker und Salz zu aromatisieren, als Zusatz in Geback oder in kleinen Mengen im selber gemachten Glace. Zahlreiche inspirierende Rezepte findet man im Internet.

 

Wenn man Lavendel im Garten hat, schneidet man ihn am besten nach dem ersten Frost zurück und dann wieder spätestens im Frühherbst. Wenn Sie ihn sammeln und tröcknen möchten, dann am besten wenn er in der vollen Blühte steht, kleinen Sträusse machen und Kopf nach unten an einem schattigen und luftigen Ort aufhängen. An der Sonne getrocktet gehen zu viele ätherische Öle verloren.

 

Wichtig ist natürlich die gute Qualität. Ich vertraue der Qualität von Farfalla ätherischen Öle. "Lavendel fein" ist sehr gut, noch kostbarer ist der wilden Berglavendel der in den Höhen der Provence von Hand geerntet wird. Achtung: "Lavandin Super" von Farfalla wirkt nicht entspannend sondern anregend! Achten Sie also beim Kauf von ätherischen Ölen genau auf Herkunft, Qualität und Wirkung.

 

Viele Ätherische Ölen sind während der Schwangerschaft, bei Kleinkindern und bei Epilepsie Betroffenen nicht geeignet. Sie sind sanft aber sehr wirksam und sind damit in gewissen Fälle kontraindiziert.

Lassen Sie sich beim Kauf beraten. Auf der Farfalla Homepage sind Wirkung und Kontraindikation für die zum Kauf angebotenen Ätherischen Öle kurz beschrieben.

 

www.farfalla.ch

 

Wenn Sie vielleicht in diesen Tagen irgendwo Lavendel begegnen und sanft darüber streichen, den Duft einatmen und ihn mit allen Sinnen wahrnehmen, werden Sie staunen und doch begreifen was dieser Alleskönner alles zu bieten hat.

 

Ich wünsche Ihnen einen Sommer voller Düfte!

 

 

JUNI 2015

 

Nun ist es endlich sonnig und heiss. Die Energie des Sommers ist voller Licht und Wärme.

Alle Extreme bedürfen eines Ausgleiches. Jezt ist es von Vorteil, sich mässig zu bewegen und das am liebsten draussen, morgens oder abends. Wenn Sie in der Nähe eines Waldes wohnen, ist es entspannend die kühlere Luft und die Naturgeräusche wahrzunehmen.

Es wird oft behauptet, dass bei hoher Ozon Belastung, im Wald die Werte niedriger seien. Das ist nur Nachts und früh Morgens der Fall. Bei hoher Ozon Belastung ist es also sinnvoller sich draussen morgens sportlich zu betätigen. Die Bewegung in der Natur erhöht unsere Energie und neben dem Geniessen des Augenblickes tut man auch etwas gutes gegen Energie Mangel im Winter. Die Sommer Energie kann man eben auch speichern, um so mit gestärktem Immunsystem und hellere Stimmung durch den Winter zu gehen.

 

Das Licht ist jetzt grell und die Temperaturen sind hoch. Tanken Sie gesunde Sonne am liebsten morgens und abends. Die Südländer wissen, dass wenn möglich die Mittagszeit für eine erholende Siesta bestimmt ist. Unsere Arbeitszeiten ermöglichen das leider meistens nicht, aber zwischendurch haben wir ja frei und die Wochenenden sind ja auch noch da. Früh aufzustehen und später ins Bett zu gehen fördert im Sommer einen guten und tieferen Schlaf.

 

Wie immer ist die Nahrung nicht nur da, um uns satt werden zu lassen. Wir können damit auch unsere Körper Temperatur regulieren. Nicht kalte Getränke und Eis kühlen uns im Sommer. Im Gegenteil! Nach kurzer Erfrischung fängt unser Körper an zu heizen, da er die Kälte ausgleichen möchte. Auch in der Wüste trinken die Beduinen heissen Tee. Wenn es unerträglich wird, dann ist aber einen lauwarmen Pfefferminz Tee die bessere Variante.

Beim Duschen bevor man schlafen geht ist es auch klüger sich für das "Mittelmass" zu entscheiden, und sich da auch für die lauwarme Variante entscheiden. Der Körper arbeitet jetzt auf Hochtouren. Zusätzliche Termperatur Reize können den Körper überfordern.

Ich möchte hier Ihnen nicht die Sommer Freude an zahlreichen schmackhaften Glacen und Eisgekühlten Getränke verderben! Wenn sie nicht unter der Hitzte leiden, ist ja auch kein Bedürfnis auf Lösung und Umdenken vonnöten.

 

Kühlende Nahrungsmittel sind:

 

Wassermelonen, Gurken, Tomaten, Radieschen, Spinat, Karotten, Pfirsiche, Erdbeeren, Tofu, Hühnerfleisch, Yogurt.

 

Diese Nahrungsmittel hingegen heizen den Körper und sollten gemieden werden:

 

Ingwer, Lamm- und Rindfleisch, Curry, Basilikum, Koriander, Pfeffer, Mandarinen, Knoblauch, Zwiebel, Litchis, Garnelen, Granatäpfel, Kümmel und Bärlauch.

 

In Indien trinkt man zur Kühlung das berühmte Lassi. Das ist ein Yogurt Getränk.

 

Rezept für einen Pfirsich Lassi (Menge für zwei Gläser)

 

200g Natur Yogurt

50ml Milch

1 TL Stevia (Zucker, Agavensirup oder Honig)

Zwei reife Pfirsiche

 

Mit dem Stabmixer alles gut durchmixen. Kalt servieren und geniessen!

 

Vielleicht haben Sie jetzt weniger das Bedürfnis auf eine Massage mit heissen Steine. Da ich nicht nur mit warmen sondern im Wechsel mit kalten Steine massiere, kann ich mich an ihren momentanen Befinden anpassen. Für gewisse Menschen sind vielleicht jetzt andere Massage Möglichkeiten angesagter.

Wir wählen zusammen, das was ihnen gerade gut tut und auch anschliessend für eine längere Zeit als Wohltat empfunden wird. Es braucht manchmal mehrere Massagen bis sie wahrnehmen, was Ihnen gut tut.

 

Jetzt aber vor allem wenn immer möglich endlich den Sommer und seine einmalige Energie geniessen!

 

Im Sommer


In Sommerbäder

Reist jetzt ein jeder

Und lebt famos.

Der arme Dokter,

Zu Hause hockt er

Patientenlos.

 

Wilhelm Busch

 

...anders könnte es aussehen, wenn man gezwungen wird sich in klimatisierten Räume aufzuhalten.

Machen wir das Beste daraus! Ich wünsche Ihnen viel Freude, Gesundheit, Energie und Entspannung, und möge der Sommer sich auch in der Ferienzeit von seiner besten Seite zeigen!

 

 

MAI 2015

 

Zwischen März und Mai spriesst der Bärlauch. Seine würzigen Blätter sind bei Hobbyköchen beliebt.

Oft am gleichen Ort wachsen auch Maiglöckchen und Herbstzeitlosen, deren Blätter dem Bärlauch ähnlich sehen. Achtung: Maiglöckchen und Herbstzeitlosen sind giftig!

 

Wer kein Risiko eingehen möchte und sowieso nicht gerne selber sammelt, findet Bärlauch im richtigen Zeitpunkt bei Migros und Coop. Bärlauch ist eine stärkende Frühlingspflanze, die einem Lust auf mehr Frühling und mehr Energie geben kann. Ich liebe es, wenn mein fertig gekochtes Tessiner Risotto kurz vor dem anrichten, im Frühling mit reichlich Bärlauch bereichert wird! Optimal beim Bärenhunger nach einem langen Winterschlaf!

 

 

 

 

                          http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e4/Baerlauch-etc.jpg

          

                         Bärlauch                       Maiglöckchen                    Herbstzeitlose

 

                       

 

APRIL 2015

                 

 "Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen" Sokrates

 

 

                                                                                                                                                                                         © A.Rosenthal

 

 

Die "Kalender Fastenzeit", die heute von mehreren Menschen mit ein bisschen bewusstem Abstand aus der Masslosigkeit des digitalen Füttern und Verfüttert werden, ritualisiert wird, haben wir hinter uns gebracht. Die Eiersuche und die grosse Osterhasenjagt sind vorbei...essen tun wir weiter, was und wie auch immer.

Für vielen Menschen geht das Fasten unerwünscht weiter: Immer mehr Menschen leiden unter Nahrungsmittel Unverträglichkeiten und Allergien. Die Forschung macht immer mehr Fortschritte, die falschen Informationen der Medien und die Verwirrung der Konsumenten werden immer mehr von differenziertem Wissen ersetzt.

 

Das Verbreiten von Wissen ist und bleibt natürlich nicht nur unparteisch und altruistisch, sondern beinhaltet wirtschaftlichen und politischen Interessen. Um sich in diesem Jungle von Informationen zurechtzufinden ist Selbstwahrnehmung und kritisches Betrachten unumgänglich.

 

 

MÄRZ 2015

 

 

 

 

Der Wunsch nach Energie und Entspannung kann zu verschiedenen Süchten führen.

Eine Massage als Sucht? Auch das kann es geben. Die Folgen sind jedoch garantiert nicht schädlich!

Und doch ist mir wichtig, dass Sie merken, warum sie sich nach Entspannung sehnen. Es könnte sein, dass Ihnen innerhalb wenigen Massage Erlebnissen bewusst wird, wo sie im Alltag selber ausgleichenden Handlungen oder "Nicht Handlungen" einbauen können, die eine Balance zwischen Stress und Entspannung mit sich bringen. Es ist nicht mein Ziel Massagen anzubieten, ohne die Sie die Woche, den Monat, oder das Semester nicht überstehen. Ziel ist es mehr bei Sich selber anzukommen, was paradoxerweise kein Ziel ist, das irgendwann erreicht wird...vielleicht eher ein langer Weg! 

Ob Entspannung oder Energie suchend nach Medikamenten, Drogen oder anscheinend "normalen" Getränke gegriffen wird ist egal. Beides kann ungesund werden.

Wenn Sucht im Alltag integriert, als normal akzeptiert, und sogar als "Lifestyle" verkauft wird, ist unter anderem die Jugend gefährdet.

 

Lieber greifen Sie, den Frühling und Innerer Reinigung sehnend, vielleicht nach einem entschlackenden Frühlingstee? Zwischen Winter und Frühling erleben wir eine zauberhafte Verwandlung. Dies nicht nur draussen. Auch unser Körper passt sich diesem Prozess an. Dies kann neben der Lust wieder draussen zu sein und sich wieder mehr zu bewegen, Anfälligkeit für Erkältungen und Müdigkeit mit sich bringen. Meine Urgrossmutter pflegte zu sagen: "Das isch nur es Übergängli". Gestalten Sie diesen Übergang sanft. Wenn Sie sich den ganzen Winter nicht sportlich betätigt haben, dann sollten Sie lieber langsam anfangen. Diejenigen, die sportlich keinen Unterschied zwischen Herbst/Winter und Frühling/Sommer machen, müssen weniger vorsichtig sein.

 

 

Entschlackung ist jetzt angesagt. Dafür eignen sich selber gemachten Tees, die man in der Drogerie kaufen kann. Ein Beispiel für einen Frühlingstee:

 

Zu gleichen Teilen mischen Sie:

 

Ein Teelöffel Kräuter in einer Teetasse mit heissem Wasser übergissen und 5 bis 10 Minuten ziehen lassen. Für eine Frühjahrskur ca. 4 Wochen lang 3 Tassen Tee pro Tag geniessen. Schon nur eine Tasse pro Tag kurbelt den Stoffwechsel an und ist Blutreinigend. 

 

Wenn sie Fertigmischungen bevorzugen, können sie diese auch offen oder in Beuteln in einer Drogerie besorgen.

 

Ich hoffe, dass Ihnen somit die Lust, nach Energy-Drinks zu greifen vergeht, wenn mal ein Hauch von Frühlingsmüdigkeit über Sie weht!

Vielleicht gönnen Sie sich zusätzlich eine Massage, die diesen Prozess der Entschlackung unterstützt?

Ich freue mich, Sie mit einem Frühlingstee herzlich willkommen zu heissen.

 

                                   

                                                                                                                                                                                                  © A.Rosenthal

 

  Ich wünsche ein sanftes Erwachen!

                                                                                                                                                                            

                                                                                

 

FEBRUAR 2015

 

Hinter jeder Maske ist immer ein lebendes Gesicht.

William Butler Yeats

 

 

 

Die Präventionskampagne des Schweizerischen Versicherungsverbandes (SVV) im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements nimmt den Trend zur Always-on-Gesellschaft auf. "Ihr Blutdruck macht mir Sorgen, sagte Doktor Häberle": Mit Kolumnen in der Handelszeitung und weiteren Aktivitäten wird während der nächsten beiden Jahre aufgezeigt, welche neuen Risiken durch die Verwischung der Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit entstanden sind. Im betrieblichen Gesundheitsmanagement fokussiert der SVV seit fünf Jahren darauf, Führungsverantwortliche für die Zusammenhänge zwischen der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Organisationen und der Erhaltung der Gesundheit der Mitarbeiter zu sensibilisieren.

 

http://ausschalten-auftanken.ch/kampagne/

 

 

 

          

                                                                                                              © A.Rosenthal                                                                                                                      © A.Rosenthal                                                                                                                                                                                                                                       

JANUAR 2015

 

Es tickt die Zeit. Das Jahr dreht sich im Kreise.
Und werden kann nur, was schon immer war.
Geduld, mein Herz. Im Kreise geht die Reise.
Und dem Dezember folgt der Januar.

Erich Kästner

 

WINTERZEIT

 

Das Immunsystem freut sich über jede Unterstützung.

 

                                                                                                                                                                                              © A.Rosenthal
 

 

Schon EINE EINZIGE MASSAGE HILFT das IMMUNSYSTEM und ist neben frischer Luft, genügend Bewegung und gesunder Ernährung eine weitere angenehme Möglichkeit die natürliche Abwehr zu stärken.

Eine einzige Massage reicht aus, um das Stresshormon Cortisol im Körper zu senken, was auch einen angenehmen Jahresendspurt ohne oder mit weniger Erkältungen begünstigen kann.

 

Wenn sie wirklich keine Zeit oder Lust dazu haben, dann hilft eine Wechseldusche 3 bis 4 mal die Woche! Wichtig: den letzen Duschgang immer mit kaltem Wasser durchführen!

...Doch lieber eine Massage? ;-)

 

Einen wärmenden INGWER TEE ist auch eine Wohltat in diesen Tagen.

 

REZEPT:

 

5 dünne Scheiben frischer Ingwer

1 grosse Tasse kochendes Wasser

1/2 Zitrone (Saft)

ev. Honig, Ahornsirup, Agavendicksaft oder brauner Zucker

 

Ingwer schälen und in dünnen Scheiben schälen (grösstmögliche Oberfläche)

10 Minuten ziehen lassen. Wenn man es gerne würziger und intensiver hat kann man das ganze auch 20 Minuten köcheln lassen.

Leicht abkühlen lassen und Zitrone hinzu geben, eventuell süssen und GENIESSEN.

 

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AVEVA Massage, Anella Rosenthal, Südstrasse 32, 8157 Dielsdorf, 076 200 13 85, rosenthal@aveva.li

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